Ihre Klienten haben FuE-Potenzial, aber Forschungsförderung gehört nicht zu Ihrem Kerngeschäft? Wir übernehmen die komplette BSFZ-Antragstellung — Sie stärken Ihre Kundenbeziehung und verdienen mit.
Viele Ihrer Klienten — ob in der strategischen Beratung, Restrukturierung oder operativen Optimierung — investieren in Forschung und Entwicklung, ohne die Forschungszulage zu nutzen.
Der Grund: Der BSFZ-Antrag erfordert tiefes Verständnis der Frascati-Kriterien und Erfahrung mit der Bescheinigungsstelle. Weder der Unternehmer noch sein Steuerberater bringen das mit — und als Unternehmensberater ist es nicht Ihr Kerngeschäft, sich in die FuE-Förderregulatorik einzuarbeiten.
Wir übernehmen die gesamte BSFZ-Antragstellung: Projektanalyse, Frascati-Prüfung, Formulierung, Einreichung, Rückfragen. Ihr Klient erhält 25–35% seiner FuE-Personalkosten als steuerliche Gutschrift zurück.
Sie empfehlen uns, wir liefern das Ergebnis, Ihr Klient bekommt echtes Geld — und Sie erhalten eine Kooperationsmodell für die Vermittlung.
Sie empfehlen Förderscan Ihren Klienten. Für jede erfolgreiche Vermittlung erhalten Sie eine Kooperationsmodell — einmalig oder laufend.
Wir arbeiten im Team: Sie beraten strategisch oder operativ, wir identifizieren und beantragen die FuE-Förderung als integrierten Baustein Ihres Beratungsprojekts.
Für größere Beratungshäuser: Wir agieren im Hintergrund, der BSFZ-Antrag läuft unter Ihrem Branding. Ideal für Restrukturierungsprojekte und Transformationsberatung.
In der Restrukturierung zählt jeder Liquiditätsbaustein. Die Forschungszulage ist non-dilutive und rechtsanspruchsbasiert — kein Ermessen, kein Windhundprinzip.
„Unser Klient investiert in neue Produktentwicklung — können wir das als FuE fördern lassen?" → Ja, wenn technische Ungewissheit vorliegt. Wir prüfen und beantragen.
„Das Unternehmen braucht Liquidität — gibt es nicht genutzte Förderungen?" → Forschungszulage rückwirkend für 2–3 Jahre, als Steuergutschrift auch bei Verlust.
„Unser Klient entwickelt eine eigene Softwareplattform — ist das förderfähig?" → Oft ja. Eigenentwicklung mit technischer Neuartigkeit erfüllt häufig die Frascati-Kriterien.
„Gibt es nicht gehobene Förderansprüche im Target?" → Ja. Ungenutzte Forschungszulage für vergangene Wirtschaftsjahre ist ein versteckter Vermögenswert — regelmäßig sechsstellig.
„Wir begleiten den Klienten bei der Innovationsstrategie — wie passt die Forschungszulage dazu?" → Als fester Bestandteil der Innovationsfinanzierung. Wir quantifizieren den Förderhebel pro FuE-Vorhaben.
| Klientenprofil | FuE-Personal | Förderung/Jahr (ca.) |
|---|---|---|
| Mittelständler mit eigener Entwicklung | 3–8 Entwickler | 50.000–250.000 € |
| Software-/SaaS-Unternehmen | 5–20 Entwickler | 80.000–500.000 € |
| Maschinenbau / Fertigungstechnik | 5–15 Ingenieure | 80.000–400.000 € |
| Startup in Restrukturierung | 2–5 Entwickler | 30.000–200.000 € |
| Konzern-Tochter mit FuE-Abteilung | 20+ Entwickler | 500.000–2.500.000 € |
Basis: 25% (Standard) / 35% (KMU) der FuE-Personalkosten + 20% GK-Pauschale. Rückwirkend für bis zu 4 Jahre beantragbar.
Ihr Upsell-Hebel: Die Forschungszulage ist kein einmaliger Effekt. Jedes Jahr mit FuE-Personalkosten generiert neue Förderansprüche. Das schafft eine wiederkehrende Gesprächsgrundlage mit Ihrem Klienten — und regelmäßige Provisionseinnahmen für Sie.
In der Restrukturierung zählt jeder Liquiditätsbaustein. Die Forschungszulage hat dabei besondere Eigenschaften, die sie für Turnaround-Situationen wertvoll machen:
• Rechtsanspruch — kein Ermessen, kein Windhundprinzip
• Auszahlung bei Verlust — Gutschrift auch ohne Steuerschuld
• Rückwirkend 2–4 Jahre — sofortiger Nachholeffekt
• Non-dilutive — keine Verwässerung für Bestandsgesellschafter
• UiS-Status prüfen — Unternehmen in Schwierigkeiten sind ausgeschlossen
• Eigenkapitalstruktur — negative EK-Quote kann zum Ausschluss führen
• Wirtschaftsjahresweise — einzelne Jahre können förderfähig sein
• Insolvenzverfahren — bei Eröffnung kein Anspruch mehr
Genau diese Komplexität — UiS-Status, Mezzanine-Finanzierung, EU-Beihilferecht — erfordert spezialisiertes Know-how. Wir prüfen im Quick-Check, ob und für welche Jahre Ansprüche bestehen, und heben sie.
Im Rahmen Ihres Beratungsprojekts stellen Sie fest, dass der Klient in FuE investiert. Oder wir screening Ihre Klientenliste gezielt.
Wir sprechen mit dem Klienten und prüfen: Liegt FuE vor? Wie hoch ist das Potenzial? Ist der UiS-/KMU-Status gesichert?
Technische Prüfung, Frascati-Formulierung, Arbeitsplan, Einreichung, Rückfragen. 4–8 Wochen bis zum Bescheid.
Anlage FZ durch den Steuerberater des Klienten. Sie erhalten Ihre Provision nach BSFZ-Bescheid.
Nein. Wir übernehmen die komplette BSFZ-Seite. Sie müssen nur erkennen, dass Ihr Klient in FuE investiert — wir machen den Rest. Dafür gibt es unsere Checkliste: Entwickler im Team? Eigene Produkte? FuE-Kosten über 100.000 €/Jahr?
Wir erstellen den BSFZ-Antrag, aber alles läuft unter Ihrem Branding. Ihr Klient sieht nur Sie als Ansprechpartner. Ideal für Beratungshäuser, die ihr Leistungsportfolio um Fördermittelberatung erweitern wollen — ohne eigenes Team aufzubauen.
Der Steuerberater macht die Steuererklärung (Anlage FZ) — das ist sein Job. Aber der BSFZ-Antrag erfordert technisches Fachwissen, das weder der Steuerberater noch Sie mitbringen müssen. Sie sind das Bindeglied: Sie erkennen das Potenzial, wir heben es, der Steuerberater verbucht es.
Ja — mit einer wichtigen Einschränkung: Der UiS-Status (Unternehmen in Schwierigkeiten) muss geprüft werden. Viele Restrukturierungsfälle haben negatives Eigenkapital, was den Förderanspruch gefährden kann. Aber: Rückwirkende Anträge für gesunde Wirtschaftsjahre sind oft möglich, und die 3-Jahres-Ausnahme für junge KMU schützt vor dem UiS-Ausschluss.
Abhängig vom Modell (Empfehlung, Gemeinsame Beratung, White-Label). Grundsatz: Sie verdienen an jeder erfolgreichen Vermittlung. Die Konditionen besprechen wir im Erstgespräch — und Folgeanträge desselben Klienten generieren laufende Einnahmen.
Ja. Wir bieten Portfolio-Screenings an — Sie teilen uns eine Liste Ihrer Klienten mit, wir prüfen das Förderpotenzial für jeden einzelnen. Kostenlos und unverbindlich.
Nein. Auch einzelne Klienten sind willkommen. Ab ca. 100.000 € FuE-Personalkosten/Jahr wird der Antrag wirtschaftlich sinnvoll — das entspricht einem bis zwei Vollzeit-Entwicklern.
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